Mönchspfeffer Artikel Ihrer aktipas®Therapie

Sie können jetzt einfach die Kinderwunschtherapie intensiv als Paar genießen. Drei Tage Therapie, die nur Ihnen und Ihrem Kinderwunsch gilt.                                             Sprechen Sie uns jetzt einfach an.

Inhalt:                                                    

  •             Herkunft und Namensgebung
  •             Wirkung
  •              Die Anwendung
  •             Aus der Praxis
  •              Nebenwirkungen
  •             Recherchierte Nebenwirkungen
  •             Fazit
  •    Das Video zum Thema Mönchspfeffer  

    Hier anklicken um zu sehen, zu hören und ein Gespür für den Umgang mit Mönchspfeffer zu bekommen
                                                                                        Herkunft und Namensgebung:

Der weidenartige Strauch, mit der botanischen BezeichnungVitex agnus castus oder besser bekannt unter dem Namen Mönchspfeffer der bis zu sechs Meter hoch werden kann, ist in den warmen Ländern rund ums Mittelmeer zu Hause. Er trägt kleine weiße, rosa oder violette Blüten, die angenehm duften. Hieraus entstehen die pfefferartigen, braunschwarzen Früchte, die für medizinische Zwecke verarbeitet werden.

Die Pflanze trägt den botanischen Namen Vitex agnus castus, wobei agnus castus so viel bedeutet wie keusches Lamm. Daher auch der Name Keuschlamm, häufig wird in Deutschland der Mönchspfeffer so genannt. Der Name, der der Pflanze im Altertum zugesprochen wurde, gibt Hinweise auf die Wirkung: So galt in der griechischen Sagenwelt die Pflanze als Symbol der Keuschheit, da sie die sexuellen Triebe dämpfen sollte. Hera, die Gattin des Zeus und Hüterin der Ehe, wurde der Sage nach unter einem solchen Strauch geboren.

Die Mönche im mittelalterlichen Klosterleben pflegten um ihre fleischlichen Begierden zu zähmen, ihre Speisen kräftig mit dem pfefferähnlichen Samen zu würzen. Damit die beruhigende Wirkung auf den Bewohner übergehen konnte, war es üblich, die Matratzen mit dem Laub auszupolstern und die Zimmer mit Mönchspfefferzweigen auszuräuchern.  

       aktipas®Therapie erklärt die Wirkung:

Die Extrakte des Mönchspfeffers gehören heute, zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln gegen Menstruationsbeschwerden, wie Schmerzen, Reizbarkeit oder Wassereinlagerungen. Begriffe jener Symptome, die unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS) zusammengefasst werden. Lästige Spannungsgefühle in der Brust und auch Störungen des Regelzyklus werden mit dem Mönchspfefferextrakt  behandelt. Agnus-Castus-Präparate enthalten mehrere Wirksubstanzen, wie viele pflanzliche Heilmittel, darunter Flavonoide, Fettsäuren und ätherische Öle.

Bekannt ist, dass Mönchspfeffer die Freisetzung des Nervenbotenstoffs Dopamin beeinflusst und dadurch die Ausschüttung des Hormons Prolaktin in der Hirnanhangdrüse drosselt. Da der Gesamtextrakt verschiedene biochemische Prozesse im Netzwerk der weiblichen Hormone steuert, kann es durch die Erhöhung des Prolaktin und dem damit verbundenen Erhöhen des Prolaktinspiegels zu Brustspannen, psychosomatischen Störungen oder zu starken Monatsblutungen führen. Sinkende Prolaktinwerte regen über verschiedene Steuerungsmechanismen die Produktion von Progesteron (auch Gelbkörperhormon genannt) in den Eierstöcken an. Auch dies beeinflusst die PMS, da  Progesteron zusammen mit Östrogen die Hauptrolle bei der Regulation des weiblichen Zyklus spielt. So kann ein Ungleichgewicht zwischen beiden Hormonen eine der Hauptursachen für PMS sein. Vielen betroffenen Frauen mangelt es an Progesteron, welches normalerweise in der zweiten Zyklus Hälfte das dominierende Hormon ist.

Es wird auch versucht bei ersten Beschwerden in den Wechseljahren mit dem Mönchspfeffer Ausgleich zu schaffen, da die Umstellung meist mit unregelmäßigen Zyklen und einem Rückgang der Gelbkörperhormonproduktion beginnt. Wobei es jedoch später zu einem vermehrten Östrogenmangel kommt und die Blutungen ausbleiben.

Wie man weiß, wird das Einnisten einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter durch das Hormon Progesteron vorbereitet. Dadurch wird versucht den Frauen mit Kinderwunsch, die aufgrund einer Gelbkörperschwäche nicht schwanger werden können, durch Gaben von Mönchspfefferextrakt zu helfen.

       aktipas®Therapieerläutert die Anwendung:

Weil Mönchspfefferpräparate rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind, sei es als Kapseln, Filmtabletten, Tropfen oder sogar als Teeaufguss, glaubt man sie seien unbedenklich einzunehmen und werden als Tipp von Kinderwunschfrauen zu Kinderwunschfrauen weitergegeben.  Vor der Selbstbehandlung sollten die Frauen jedoch gewarnt sein, da Mönchspfeffer bei bestimmten hormonabhängigen Krankheiten nicht eingenommen werden darf.

Wir haben in unserer langen Erfahrung innerhalb unserer Praxis, schon so einiges an unerwünschten Nebenwirkungen gehört. Auch kann man im Internet auf den vielen Forumsseiten einiges darüber lesen.

     Aus der aktipas®TherapiePraxis:

Hier unter anderen ein paar Erfahrungsberichte von einigen Patientinnen:

Beate aus Freiburg:

bevor ich zu euch kam habe auch ich ca. 3 Monate Mönchspfeffer genommen und hatte folgende unliebsame Symptome:
Nach ca. 1 Monat bekam ich im Gesicht auf den Wangen kleine rote Pusteln, so ähnlich wie Pickel. Sie wurden von mal zu mal mehr. Ich hatte vorher  nie Hautprobleme.
Dazu kamen ziemlich starke Brustschmerzen während der Einnahme. Ebenfalls war auch meine Blutung  extremer.

 Maria aus Mannheim schrieb:

ich hatte Anfang 2007 Mönchspfeffer eingenommen. Nach kaum einem Monat hatte ich Nebenwirkungen:
-ich war sehr irritiert,
-Der Zyklus war einfach 10 Tage länger
-Die Monatsblutung war sehr stark.
-Schmerzen in den Brüsten.
Deshalb habe ich es abgesetzt und nachdem ich einiges weitere ausprobiert hatte, mich mit meinem Mann zu einer Dreitagestherapie bei euch entschieden.

Was daraus wurde, ist ja auf eurer Seite zu sehen, vielen Dank für die einfühlsame Unterstützung.

Nicole aus Bern:

Nebenwirkungen kann auch ich aufzählen: Brust wuchs wie sonstwas. Ich bin innerhalb von 5 Monaten von Körbschengröße 80b auf jetzt 80d gestiegen. Die Kleidergröße war 34 und ist jetzt 38, insgesamt habe ich 5 Kg zugenommen. Die Lust ist auch etwas gehemmt, vielleicht liegt es auch an der Zunahme, da ich mich nicht so attraktiv finde.  Psychisch war ich seitdem ebenfalls sehr am Boden. Was die Brustschmerzen angeht, von denen andere Frauen so berichten, die habe ich nur vor der Periode.

                           Nebenwirkungen:

Die Nebenwirkungen die lediglich als Zitat in den Packungsbeilagen zu finden sind:

„Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. Hautrötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung. Selten wurden vorübergehende psychomotorische Unruhe, Verwirrtheitszustände und Halluzinationen beobachtet.“

Von Ihrer aktipas®Therapierecherchierten Nebenwirkungen:

Wenn man jedoch mal besser recherchiert, hinhört und liest was alles an Berichten veröffentlicht wird, kommt es zu folgenden Nebenwirkungen:                                                                                               Sexuelle Unlust, Durchfall, Magenbeschwerden, Übelkeit, Hautausschlag, Verstärkung psychischer Beschwerden.

Wie bereits oben erwähnt ist es eine auf das Sexualhormon wirkende Pflanze die auf  Östrogene und Gestagene zugreift. Somit wird das Präparat nicht für Pubertierende, Schwangere und Frauen in der Stillzeit empfohlen. Sehr oft wird davon berichtet, dass bei Einnahme von Mönchspfeffer die Brüste anschwellen und sogar Spannungsgefühle hervorgerufen werden die schmerzhaft sind. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, ist es ratsam einen Arzt/Ärztin aufzusuchen.

Zu beachten ist auch bei Einnahme von Mönchspfeffer, die Wechselwirkung und Abschwächung von Dopamin Rezeptorantagonisten (wird gegen Erbrechen eingesetzt) und Neuroleptika (Psychosen und Schizophrenie). Ebenfalls gilt ein Einnahmeverbot bei Geschlechtshormon abhängigen Erkrankungen z.B. Endometriose und bestimmten Krebserkrankungen (Brustkrebs und Tumoren an der Hirnanhangsdrüsen).

              Fazit Ihrer aktipas®Therapie:

Wir wollen hier noch einmal betonen, die Gabe und Einnahme, egal ob nun homöopathischer Mittel, pflanzlicher Stoffe oder Medikamente ist immer so individuell, wie die Kinderwunschpaare die zu uns kommen. So braucht Frau Meier ein anderes Präparat wie Frau Schulz oder sie benötigt es in einer ganz anderen Dosierung. Vor allem hat sich in den über 20 Jahren gezeigt, dass wenn nicht zuerst etwas raus gelassen wird (Blockaden gelöst), man rein geben kann was man möchte, es wird zu 90% nichts bringen. Doch mal Hand aufs Herz, wie hat das Thema Kinderwunsch denn bereits schon Besitz von Ihnen eingenommen? Wann denken Sie einmal am Tag nicht an den Kinderwunsch? Sehen Sie! und wenn das nicht bearbeitet wird, haben Sie immer dasselbe Ergebnis, glauben Sie uns, wir wissen wovon wir sprechen, auch aus eigener Erfahrung oder wie glauben Sie, kommt es für uns als Kinderwunschtherapeuten zu dem Thema mit dem wir uns hier so eindringlich befassen.

Sie können natürlich weiterlesen um sich über die einzelnen Verfahren zu Informieren.
Einfacher geht es aber wenn Sie jetzt mit Ihrer aktipas®Therapie beginnen, da diese all die einzelnen Verfahren nicht nur neu strukturiert und Kombiniert hat.

Sondern sich ganz speziell auf Ihren Typ, also auf Sie und Ihren Partner, ganz persönlich, als Individuum und mit Ihrem ganz eigenem Thema mit all seinen Symptomen und Ursachen befasst.
  

                                                                                                                                     Hier klicken für Infos zur aktipas®Therapie natürlichen Kinderwunschtherapie

                                                   

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Auch wir freuen uns Sie jetzt persönlich kennen zu lernen, also bis gleich.
Ute und Olaf
                             
                                                                                                                                                 

                    

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                                                 Ute und Olaf Souliotis
        
Heilpraktiker und Physiotherapeuten
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