Allergien
Mit aktipas®Therapie ihrer Allergie keine Chance geben
Wie Allergien sich zeigen
Allergie - Was ist das eigentlich?
Als Allergie bezeichnet man eine körperliche Reaktion auf normalerweise vernachlässigbare äußere Reize. Diese können aus Staubpartikeln, Blütenpollen, Milbenkot oder jedem anderen Stoff, den es auf dieser Erde gibt, bestehen. Ein wildes „Um-sich-schlagen“ des körpereigenen Abwehrsystems ist die Ursache der verschiedenen Symptome.
Den Statistiken zufolge nehmen die Anzahl der Allergien von Jahr zu Jahr zu. Waren es in früheren Jahren vor allem allergische Reaktionen auf Insektenstiche oder gewisse Medikamente, so gibt es heute fast keinen Stoff mehr, der nicht zu einer solchen Reaktion führen kann.
Jeder fünfte Mensch, das sind 20% (!), leidet heute unter einer Allergie. Unserer Erfahrung nach spielt sich das Leiden aber auf einer anderen Ebene ab. Die Allergie stellt letztlich nur das sichtbare Symptom dar. Das Allergen ist sozusagen nur der "letzte Tropfen", der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Neben den bekanntesten Allergien wie etwa:
• Blütenpollenallergie
• Nahrungsmittelallergie
• Tierhaarallergie
• Hausstauballergie
• lnsektengiftallergie
• Medikamentenallergie und den unzähligen
• Kontaktallergien (v.a. Nickel!)
gibt es eine Unmenge weiterer Allergien.
Waschmittel zum Beispiel, oder Kosmetika, Metalle (hier besonders Nickel, das in sehr vielen Legierungen enthalten ist), und sogar unsere Sonne (Sonnenallergie). Ist es nicht sonderbar, dass die Sonne, die unser Leben erst ermöglicht, uns Allergien bescheren soll? Gerade an diesem Beispiel ist doch deutlich zu sehen, dass das so genannte Allergen nur ein "Auslöser" sein kann - nicht aber die URSACHE.
Die klassische Therapie besteht fast immer in der Verwendung von Antihistaminika ( Fenistil u.a.), sowie aus einer Cortisontherapie. Daneben kommt auch verstärkt die Hyposensibilisierung zum Einsatz.
Damit soll keineswegs gesagt werden, dass ein akutes Symptom nicht behandelt werden soll, bei einem Asthma-Anfall kann das sogar lebenswichtig sein und gehört auch in die Hände eines erfahrenen Arztes. Allerdings bietet die Schulmedizin im chronischen Stadium keine große Hilfe mehr, im Gegenteil, es wird nur noch zugeschmiert und abgedeckt nach dem Motto „mach das mal zu ich kann es nicht mehr sehen“. Aber es muss aufgedeckt und hingeschaut werden, gerade hier ist die aktipas®Therapie durch ihre Kombination unschlagbar. Aus naturheilkundlicher Sicht ist es daher wenig sinnvoll, nur das Symptom zu behandeln, weil das wirkliche Leiden, das sich eventuell auf der seelischen Ebene abspielt, sich sonst an irgendeiner anderen Stelle wieder bemerkbar macht, diesmal aber stärker.
Daher gilt auch hier: bei akuten Zuständen Die Schulmedizin, bei chronischen die Naturheilmedizin und hier allen voran die aktipas®Therapie
Wenn man aber weiss, dass eine Allergie immer ein überbordender Angriff des lmmunsystems auf einen üblicherweise harmlosen Gegner ist, ein sozusagen „Wild-um-sich-schlagen“ bedeutet, wird klar, dass die Ursache tiefer liegt als die gerötete Haut oder die triefende Nase. Nebst einer aufbauenden Therapie für Leber, Niere, Darm und Haut und einer Entgiftung des Körpers ist es auch wichtig, den Säure-Basen-Haushalt des Organismus zu regulieren. Meistens ist es jedoch so, dass man die Beseitigung des Symptoms mit einer Heilung verwechselt und dann die Therapie abbricht.
Somit würde auch z.B. eine Bioenergetische Regulationstherapie (die in der Allergie-Behandlung gute Dienste leistet) oder auch eine Ernährungsumstellung schlussendlich bloß wieder nur eine Symptom-Bekämpfung sein.
Mögliche Ursachen
Wenn Sie unter Allergien leiden, lassen Sie sich mittels Tensor, Kinesiologie oder Bioenergetischer Regulationstherapie auf Impfschaden, Blockaden oder anderen Belastungen testen. Als Auslöser (nicht als Ursache) wirken auch viele Lebensmittel oder Metalle.
" Fast alle Materialien können eine Reaktion auslösen, neuerdings sogar die Sonne, die Grundlage unserer Existenz. Bei Lastwagenfahrern haben wir sogar schon eine Diesel-Abgas-Allergie festgestellt Der Ursprung vieler Allergien kann aber auch im Säuglingsalter liegen. Wenn tierische Fremdeiweiße (Kuhmilch) zu früh verabreicht werden, werden sie in nicht genügend abgebauter Form vom Körper aufgenommen und erzeugen eine stetige Immunantwort, bis zur Erschöpfung des Immunsystems."
Es kann jeden treffen
Sprache der Symptome
Allergiker sind in der Regel sehr gewissenhafte Leute, die auch andere sofort auf gemachte Fehler aufmerksam machen. Natürlich nur, im ihnen zu helfen. Ärger macht allergisch. Man reagiert so zu sagen "über die Haut" (siehe auch: Die Haut als Spiegel der Seele). Der betroffene Allergiker zeigt also ein Problem des Abgrenzens: Die Krankheitssymptome fordern das Innere eines Menschen auf, bisherige Denk- und Fühlmuster zu überschreiten und die Grenzen seiner sicheren Umgebung zu sprengen. Der Körper macht vor, wie es geht: Er verteidigt sich trotzig und auf überschießende Weise gegen an sich harmlose Stoffe – wie Blütenpollen oder Tierhaare. Wenn der Mensch lernen könnte, selbst seine zu engen Grenzen zu sprengen, wären die körperlichen Hinweise nicht mehr notwendig, und die Allergie könnte verschwinden.
Somit spielt die Psyche eine große Rolle
Mögliche Folgen
Die Folgen einer Allergie können von einer simplen Hautrötung bis zu einem lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock reichen.
Ebenso können Beschwerden entstehen, die man normalerweise nicht mit einer Allergie in Verbindung bringen würde: Akne, Arthritis, Asthma, Bauchschmerzen, Blähungen, Augenprobleme, Depressionen, Durchfall, Erschöpfung, Geschwüre, Hyperaktivität (vor allem bei Kindern), Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, nasale Blutstauungen, Schwellungen, Ödeme, Stirnhöhlen- und Innenohrprobleme, wiederholte Erkältungen.
Zu guter Letzt eine Übersicht
der Allergieformen:
Atopisches Ekzem oder auch Neurodermitis:
Kontaktekzem:
Kreuzallergie:
Allergisches Asthma bronchiale:
Es äußert sich mit ständigem Hüsteln und Husten bis zur Atemnot, die plötzlich auftritt. Ursache sind meistens Allergene wie Hausstaubmilben, Tierhaare oder Pollen.
Allergische Rhinokonjunktivitis oder auch Heuschnupfen:
Nahrungsmittelallergie:
Nesselsucht:
Sonnenallergie:
Sie verursacht Jucken, Bläschen oder Quaddeln. Auslöser ist die UVA-Strahlung. Daneben gibt es in Verbindung mit der Sonne noch die photoallergische Reaktion. Das ist eine Überreaktion der Haut auf UV-Licht in Zusammenspiel mit einem Stoff, z. B. Substanzen aus einer Creme oder Inhaltsstoffe von Medikamenten. Hautbereiche, die der Sonne ausgesetzt sind, röten sich, jucken und bilden Ekzeme.
Ute und Olaf Souliotis
Heilpraktiker und Physiotherapeuten
Verwoodstraße 9
65835 Liederbach
Tel.+49 (0)69 / 37003797
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