INRA -Induktive Nadellose Resonanz Akupunktur

Ein neuer Weg in der Akupunktur!
 
Eine vielversprechende Innovation auf den „Punkt“ gebracht!
Anwendung von induktiver nadelloser Resonanz Akupunktur

 
Bei der Behandlung mit INRA werden mit körperadäquaten Frequenzen die Informationssysteme des Körpers stimuliert.
Von besonderem Interesse ist hierbei die Tatsache, dass die Stimulation sowohl sedierend, aktivierend, als auch provokativ durchgeführt werden kann.
Alle negativ und positiv geladenen Ionen des behandelten Gewebes werden in ihrer Polarisation ausgerichtet.
Es kommt hierdurch zu positiven Stoffwechseleffekten, wovon vor allem bradytrophes Gewebe, wie Bänder und Sehnen profitieren.

 

Die induktive nadellose Resonanz Akupunktur, ausgeführt mit fundierter Impulsform und den körperadäquaten Frequenzen, welche eindeutig bewiesen sind, bringt bei richtiger Anwendung den gestörten oder labilen Energiefluss wieder ins Gleichgewicht und erzeugt die zu erwartenden positiven Stoffwechseleffekte.

Die im Vergleich zu anderen Methoden angewandte niedrige Magnetfeldstärke scheint sich offenkundig günstig auf eine eventuelle Refraktärzeit oder Erholungsphase auszuwirken.
Besonders bei der Behandlung empfindlicher Akupunkturpunkte bei sensiblen Probanden wurde die Erfahrungen gemacht, dass dieses relativ zylindrische Magnetfeld sehr effizient wirkt.
Die Stimulierung des zu behandelnden Punktes erfolgt nach Programmwahl und der Einstellung der angebrachten Intensität am Steuergerät mittels des PHYSIOpointers.

INRA  regt das körpereigene Magnetfeld des Patienten dahingehend an, dass dieses an  gestörten Akupunkturpunkten ein Resonanzphänomen mit den ausgesandten Impulsen bildet.
Bei Auffindung eines reaktiven Punktes tritt ein Resonanzphänomen auf, welches der Untersucher als "magnetischen Widerstand, als Kleben am Punkt, oder Rühren in einer viskösen Flüssigkeit wahrnimmt.


Wie wirkt die Induktive Nadellose Resonanz Akupunktur?
 
Durch die Stimulation von Akupunkturpunkten mit INRA kann häufig eine schmerzlindernde und vor allem regulierende Wirkung erreicht werden.  Besonders bei bestimmten Erkrankungen, deren Ursache in einem Ungleichgewicht der Energie ( Qi ) zu finden ist und die sich mit den konventionellen medizinischen Anwendungen nicht immer erfolgreich behandeln lassen.

Im Moment der Stimulation wird der Energieausgleich im Meridiansystem verbessert und stabilisiert. Dadurch erfolgt eine Versorgungsoptimierung auf Zellebene.
Diese Wirkung hat gerade bei chronischen Erkrankungen große Vorteile.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen Einfluss der Akupunktur auf verschiedene körpereigene Systeme. So konnten z.B. sowohl schmerzregulatorische als auch imunmodulierende Effekte nachgewiesen werden.

Da mit INRA keine Nadeln verwendet werden, eignet es sich hervoragend zur Therapie von Kindern.


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                           Ute und Olaf Souliotis
              
Heilpraktiker und Physiotherapeuten 
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