Lesen Sie hier einen Auszug eines eingesendeten Erfahrungsberichtes eines Paares zur Dreitages aktipas®Therapie bei Unerfüllten Kinderwunsch.
Dieser steht exemplarisch für viele andere Berichte und Paare.
Er erklärt sehr gut und genau, wie sich bisher alle Kinderwunschpaare vorab und während der Therapie fühlten.
Mehr soll er auch nicht tun.




Ein Bericht von Frau und Herrn Nicole und Werner B.

Da die Therapie mit Euch, uns sehr gut getan und einiges bewegt hat, möchten wir das andere hierdurch ebenfalls den Mut finden, in Ihrem Leben einiges aufzudecken und aufzuräumen. Es wäre schön, wenn Ihr  unseren Bericht in eurer Gesundheitspost oder anderweitig veröffentlichen würdet.

Liebe Grüße

Nicole und Werner

Da der Brief oder besser gesagt der Bericht sehr umfangreich und persönlich ist haben wir uns entschieden ihn hier auf der Internetseite Auszugsweise zu veröffentlichen. Somit haben Betroffene die Möglichkeit einen Einblick durch andere ehemalige Betroffene zu bekommen.

Liebe Nicole, Lieber Werner vielen Dank hierfür

Ute und Olaf

Also hier auszugsweise der Bericht:

Durch unseren Kinderwunsch war das Leben meines Mannes und mir an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr weiter ging. Mein Mann hatte im Beruf Ärger und nun kam auch noch der private Stress dazu. Ich ließ keinen Menschen mehr an mich heran, schlief nicht mehr und mein Selbstbewusstsein war bei "Null" angelangt.
Durch Zufall fiel uns zu diesem Zeitpunkt die Internetseite von Euch in die Hände. Hier fanden wir Situationen beschrieben, in denen wir uns wieder fanden: Ängste, Zweifel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Unsicherheit, schlechtes Gewissen und Blockaden. Nach einer Besprechung mit meinem Mann zögerten wir noch einen Tag (die berühmte Nacht, in der man nochmal alles überschläft...), aber dann griff ich schließlich doch zum Telefon. Ich erklärte kurz, worum es uns ging und wir vereinbarten einen Termin. Wir entschieden uns für die wohl effektivste Methode: 3 Tage hintereinander Intensiv-Therapie, obwohl wir aus der Nähe kommen. Was sich als richtig herausstellte, da die Therapie sehr anstrengend war.
Wir vereinbarten einen Termin für diese Therapie. In Vorbereitung dazu galt es noch einen Fragenbogen von mehreren Seiten auszufüllen. Für diesen Bogen hatten wir ca. 4 Wochen Zeit, die mein Mann und ich uns auch gern und ausreichend nahmen. Und schon beim Ausfüllen des Bogens wurden Gefühle aufgewirbelt, die ich schon lange verdrängt hatte und ich erfuhr Dinge neu über mich, die ich lieber vergessen hätte. Aber ich hatte mich intensiv mit mir und meiner Vergangenheit auseinandergesetzt und so "einen Stein ins Rollen gebracht". Meinem Mann erging es nicht anders und je näher der Termin der Therapie rückte, desto nervöser wurden wir.

Kurze Zeit später trafen wir uns zu einem ersten Gespräch. Gut das Ihr uns erst mal kurz auf
klärtet, was Bioenergetische Therapie und vor allem Hypnose überhaupt bedeutet. Nämlich Aufbau des Energiespeichers und ein tiefer Entspannungszustand des Körpers wobei der Geist hellwach ist und das Unterbewusstsein die "Führung" der Gedanken übernimmt. Alles was wir bis dahin über Hypnose wussten - Hypnose-Shows, die Menschen zu willenlosen Marionetten machen, die sich später an nichts erinnern, konnten wir also, glücklicherweise, vergessen.

Nun wurden wir getrennt und mein Mann begann zuerst mit Dir Ute Bioenergetisch zu arbeiten und ich begann bei Dir Olaf mit Aufstellung und Hypnose (ab jetzt waren wir per Du, da dies für die Therapie wichtig ist, wie wir erfahren haben und auch bestätigen können)
So erzählte ich, was mich in meinem Leben stört, warum ich so verzweifelt bin und was ich ändern möchte. Olaf Du versetztes mich dann mal zum "Schnuppern" in einen Entspannungszustand. Dabei lag ich ganz bequem und warm auf einer Liege, im Hintergrund lief leise Musik und Deine beruhigende, warme Stimme ließ mich auf eine "Reise" gehen. Ich schlief nicht, dennoch hatte ich im Anschluss an die "Reise"  das Gefühl, entspannt zu sein und Energie getankt zu haben. Nun war ich sofort überzeugt, dass mir diese Art der Arbeit helfen würde, mein Leben zu verändern (was dann auch der Fall war). Der erste Tag der Therapie bestand darin, dass wir eigentlich "nur" den Fragebogen durchgesprochen haben, aber das war verdammt anstrengend. Immer wieder liefen mir die Tränen, aber das störte hier nicht. Schließlich ging es darum, Gefühle anzunehmen und zuzulassen. Am Abend waren wir so k.o. wie lange nicht mehr. Viel geschlafen habe ich in dieser Nacht auch nicht, aber ich und mein Mann hatten das Gefühl, dass sich etwas bewegt...
Am nächsten Tag ging es dann in die aufdeckende Hypnose. Olaf Du erklärtest mir wie meine Mitarbeit während der Hypnose aussehen sollte: den ersten Gedanken, oder das erste Bild das mir durch den Kopf schoss, wenn wir eine bestimmte Situation besprachen, sollte ich aussprechen. Du  führtest meinen Körper wieder in einen Entspannungszustand und führtest mich zu längst vergessenen Erinnerungen zurück. Mein Körper reagierte je nach Situation mit Zittern, kalten Händen, Hitzewallungen, Gänsehaut oder Magenschmerzen. Und auch heute liefen wieder Tränen. Diese negativen Gefühle haben wir bearbeitet, indem ich mir vorstellte, die Situation von außen zu beobachten. Dabei wurden nicht meine Erinnerungen gelöscht, wohl aber die damit verbundenen negativen Reaktionen meines Körpers. Am Ende des Tages war ich so geschafft, als hätte ich 8 Stunden harte, körperliche Arbeit geleistet. Die kommende Nacht war schon um einiges entspannter als die letzte.
Am dritten und letzten Tag haben wir dann nochmals ein paar Situationen meiner Vergangenheit  besucht und eine Zukunftsachse, wie Ihr es nanntet eingerichtet und visualisiert……...


An dieser Stelle beenden wir den Auszug, trotz der Zustimmung der Verfasser, weil es wie schon gesagt eine sehr private und persönliche Schilderung des Ablaufs einer Dreitägigen aktipas Kinderwunschsitzung ist.  

Hier erfahren Sie jetzt mehr zur Dreitägigen Kinderwunschtherapie >>>                                                                                                                                                                 anklicken

 





                      Ute und Olaf Souliotis
         Heilpraktiker und Physiotherapeuten
                          Verwoodstraße 9
                         65835 Liederbach
                         Tel. 069 / 37003797
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